Giersch, Brennessel und Löwenzahn

Foto: Birgit Eickenberg_pixelio.de

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Alljährlich dieselbe Situation: Es gibt sie fast in jedem Garten – die Unkräuter oder neusprachlich die Wildkräuter. Wer den Giersch, bei uns auf Platt auch Gäsekohl genannt, in seinem Garten hat, oder die Brennnessel, der kann ein Lied davon singen.

Foto  Thomas Max. pixelio.de

Foto: Thomas Max. pixelio.de

Doch es gibt eine Alternative zum Vergiften und mühsam ausgraben. Man kann sie alle essen und sie sind als Heilmittel seit Jahrhunderten bekannt. Die möglichst jungen Blätter werden gesammelt und gewaschen und können dann in verschiedener Weise zubereitet werden.

Foto: luise_pixelio-de.jpg

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Als Salat sind sie gut geeignet. Die Brennnesseln verlieren beim Waschen ihre Nesselspitzen.

Foto: uschi dreiucker_pixelio.de

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Wie wärs mit folgendem Rezept? Nach dem Waschen werden die Blätter mit wenig Butter kurz in der Pfanne geschwenkt. Wer es deftiger möchte lässt vorher gewürfelten Speck aus und brät darin an. Nehmen sie ausreichend Blätter, da das Gemüse schnell zusammenfällt. Gewürzt wird mit Salz, wenig Pfeffer und Muskat, vielleicht etwas Zitronenabrieb und Knoblauch (nicht pressen, sondern schneiden).

Foto: maja-dumat_pixelio-de

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Das Ergebnis ist eine Beilage vor allem zu kurzgebratenem Fleisch oder Fisch. Sie werden begeistert sein von diesem „selbst gezogenem“ Gemüse.

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2 Kommentare zu “Giersch, Brennessel und Löwenzahn

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