Japanischer Knöterich – wenn er schon mal da ist …

japanischer Knöterich

Foto: gerald_at_volp_dot_com, wikipedia

Wir schrieben bereits früher einen Artikel zur Problempflanze Japanischer Knöterich. Zu diesem gibt es aber einen durchaus versöhnlichen Aspekt.

Was man in unseren Breiten zuweilen mit Rhabarber macht, nämlich  ihn roh zu verzehren, macht man in Japan mit den jungen Stängeln des Japanischen Knöterich. Wegen der enthaltenen Oxalsäure sollte man damit allerdings nicht übertreiben.

Ein leichter und säuerlicher Geschmack macht dieses Gewächs für viele Gerichte interessant. dabei kann man ihn genauso mit salzigen wie mit süßen Speisen kombinieren. Prinzipiell sind alle Teile des Gewächses essbar. Auch die Blätter können gekocht werden, ebenso wie die jungen Wurzel und die dicken Teile des Stängels. Die sollte man jedoch vorher durch Abziehen von ihrer Haut befreien.

Ich las vor einiger Zeit von der ebenso witzigen wie interessanten Idee, die dickeren Stängelteile (ohne die Knoten) mit Frischkäse oder Ähnlichem zu füllen. Der Knöterich muss nur kurz gegart werden.

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