Wiesenbärenklau

Der heimische Wiesenbärenklau beginnt  um Anfang Juli herum seine Blütezeit. Noch kann man ihn jetzt mit den dicken Blattknoten finden aus deren Schutz dann die Triebe und Seitentriebe heraus wachsen. Er ist kein Plagegeist wie der Riesenbärenklau, der aus dem Kaukasus stammt.

Auch der hiesige Bärenklauvertreter kann die stattliche Höhe von eineinhalb Metern erreichen, und auch er kann mit seinen haarigen Stacheln Hautreizungen verursachen, ansonsten ist er allerdings ungiftig, ja sogar als Gemüse verzehrbar. Der Bärenklau liebt feuchte Standorte, ist daher besonders in der Nähe von Wasser anzutreffen.

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