Hortus insectorum – Natur als oberstes Gebot

Ein ungewöhnlicher Mann, ein ungewöhnliches Konzept und ein ungewöhnlicher Garten. Allein mit dem Wort „Garten“ scheint dieses Stück gestalteten Landes nicht fassbar zu sein. Es ist weitaus mehr.

Der Anspruch „Natur als oberstes Gebot“ an Leben und Erleben, an Innerlichkeit und Umgebung ist bei Markus Gastl Wegweiser und Maßstab für ein besonders geschaffenes Insekten- und Menschenparadies, das er betont mit Anderen teilen will.

Markus Gastl, hortus insectorum, gartennetzwerk.com

Das von Markus Gastl bezeichnenderweise „hortus insectorum“ – „Garten der Insekten“ genannte Stück Umwelt, ist Ausdruck seiner von großartigen persönlichen Erfahrungen geprägten Seele. Wohl nur wenige erfüllen sich so radikal ihre Träume.

Und Markus reflektiert alle seine Maßnahmen und Planungen auf ihre systemischen Auswirkungen. So kommt er zu für die meisten Gärtner ungewöhnlichen Erkenntnissen, wie den Schutz der Maulwürfen, der Gehäuseschnecken, der Brennessel und des Giersches. Er tauscht den nährstoffreichen Mutterboden gegen mageren Bauschutt.

Bekloppt? Das Ergebnis spricht für sich, unter anderem in dieser Publikation.

Markus Feder, Drei Zonen Garten

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